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Win­dows 10 Sup­port-Ende 2025: Umstieg auf Win­dows 11?

5. Dezember 2024

Das Sup­port-Ende für Win­dows 10 am 14. Okto­ber 2025 ist mehr als nur ein Hin­weis, viel­mehr ist es ein wich­ti­ger Weck­ruf für alle Unter­neh­men. Denn ohne die regel­mä­ßi­gen Sicher­heits­up­dates steigt das Risi­ko für Cyber­an­grif­fe, Daten­schutz­pro­ble­me und Com­pli­ance-Ver­stö­ße erheb­lich. War­um es jetzt klug ist, auf Win­dows 11 umzu­stei­gen, und wes­halb Win­dows 10 ohne Sicher­heits­up­dates eine ticken­de Zeit­bom­be ist, erfah­ren Sie in die­sem Blog­ein­trag.

Benö­ti­gen Sie Unter­stüt­zung beim Sup­port-Ende von Win­dows 10 und beim Umstieg auf Win­dows 11? Dann sorgt PC112 als Ihr zuver­läs­si­ger EDV-Dienst­leis­ter für einen rei­bungs­lo­sen Umstieg: Von der Pla­nung bis zur Umset­zung – wir sichern Ihre IT-Zukunft.

Nut­zen Sie jetzt Ihr kos­ten­lo­ses Bera­tungs­ge­spräch und pro­fi­tie­ren Sie dabei von unse­rer Erfah­rung aus über 700.000 gelös­ten IT-Fäl­len!

Glücklicher, junger Geschäftsmann nach Windows 1ß Support-Ende, in einem modernen, lichtdurchfluteten Büro hält einen Laptop mit Windows 11, ideal für sichere IT-Upgrades und zukunftsorientierte Unternehmen.

Mit uns kön­nen Sie sich voll und ganz auf Ihr Kern­ge­schäft kon­zen­trie­ren – wir küm­mern uns um den Rest.


War­um das Sup­port-Ende von Win­dows 10 ernst genom­men wer­den soll­te

Das Sup­port-Ende für Win­dows 10 steht vor der Tür, und dadurch steigt das Risi­ko für die Unter­neh­men, die wei­ter­hin auf ver­al­te­te Betriebs­sys­te­me set­zen, ganz erheb­lich.

Risi­ken, die durch das Win­dows 10 Sup­port-Ende ent­ste­hen

Ohne die not­wen­di­gen regel­mä­ßi­gen Sicher­heits­up­dates blei­ben bekann­te Schwach­stel­len offen, wodurch Unter­neh­men leicht zu einem Ziel für Hacker wer­den kön­nen. Das Bun­des­amt für Sicher­heit in der Infor­ma­ti­ons­tech­nik (BSI) warnt eben­falls drin­gend vor den erheb­li­chen Risi­ken, die durch den Ein­satz ver­al­te­ter Betriebs­sys­te­me ent­ste­hen. Unse­re Erfah­rung als EDV-Dienst­leis­ter in der IT-Sicher­heits­be­ra­tung zeigt uns deut­lich, dass der Umstieg auf aktu­el­le Sys­te­me ent­schei­dend ist, um den Schutz vor Sicher­heits­vor­fäl­len zu gewähr­leis­ten.

Sicher­heits­vor­fäl­le und deren Aus­wir­kun­gen durch das Sup­port-Ende von Win­dows 10

Tat­säch­lich zei­gen sowohl unse­re Erfah­rung als auch eine Stu­die des Pone­mon Insti­tu­te, einer füh­ren­den For­schungs­ein­rich­tung im Bereich Cyber­si­cher­heit, dass etwa 60 % der Unter­neh­men mit ver­al­te­ten Betriebs­sys­te­men in den letz­ten 24 Mona­ten Opfer von Sicher­heits­vor­fäl­len gewor­den sind. Das kann rich­tig ins Geld gehen – und zwar unab­hän­gig davon, ob man ein klei­nes Unter­neh­men oder ein gro­ßer Kon­zern ist.

Bei­spiel: Der Eter­nal­Blue-Exploit und Wan­naCry

Ein beson­ders dras­ti­sches Bei­spiel ist der soge­nann­te Eter­nal­Blue-Exploit. Das ist eine Schwach­stel­le, die von Hackern ver­wen­det wur­de, um dadurch mas­si­ve Angrif­fe zu star­ten. Das BSI bie­tet dazu detail­lier­te Hin­wei­se und Maß­nah­men, damit sol­che Schwach­stel­len recht­zei­tig iden­ti­fi­ziert und abge­si­chert wer­den kön­nen. Die­se Sicher­heits­lü­cke in älte­ren Win­dows-Ver­sio­nen war bereits im Jahr 2017 für den berüch­tig­ten Wan­naCry-Ran­som­wa­re-Angriff ver­ant­wort­lich. Die­ser der dabei zu welt­weit gro­ßem Scha­den führ­te. Die Fol­ge davon war: Hun­dert­tau­sen­de von infi­zier­ten Sys­te­me welt­weit, dar­un­ter auch Kran­ken­häu­ser und Behör­den, sowie ein Scha­den in Mil­li­ar­den­hö­he. Um zu erfah­ren, wie Sie Ihr Unter­neh­men vor Angrif­fen wie Wan­naCry schüt­zen kön­nen, lesen Sie in unse­rem Arti­kel Mor­gen­ma­ga­zin zeigt 4 Tipps zum Schutz vor Wan­naCry & Co..

Vor­tei­le des Umstiegs auf Win­dows 11 nach dem Sup­port-Ende von Win­dows 10

Der Punkt ist klar: Denn wer wei­ter­hin auf alte Betriebs­sys­te­me setzt, geht ein unnö­ti­ges Risi­ko ein. Wir von PC112 als Ihr erfah­re­ner EDV-Dienst­leis­ter emp­feh­len Ihnen drin­gend, recht­zei­tig den Umstieg auf Win­dows 11 zu pla­nen. Denn Win­dows 11 bie­tet nicht nur ver­bes­ser­te Sicher­heits­funk­tio­nen, son­dern auch regel­mä­ßi­ge Updates, sowie eine moder­ne Platt­form, die dazu bei­trägt, Ihre Pro­duk­ti­vi­tät zu stei­gern. Kon­tak­tie­ren Sie uns jetzt für eine unver­bind­li­che Bera­tung, damit wir gemein­sam Ihre IT zukunfts­si­cher machen kön­nen. Unse­re EDV-Dienst­leis­tun­gen hel­fen Ihnen dabei, alle not­wen­di­gen Schrit­te effi­zi­ent umzu­set­zen, sodass Sie das Win­dows 10 Sup­port-Ende rei­bungs­los meis­tern kön­nen.


Wir als EDV Dienst­leis­ter sehen viel­fäl­ti­ge Risi­ken des Win­dows 10 Sup­port-Endes durch aus­blei­ben­de Sicher­heits­up­dates

Risi­ken von Mal­wa­re und Ran­som­wa­re durch das Sup­port-Ende:

Ohne die not­wen­di­gen Sicher­heits­up­dates wird es für Schad­soft­ware wie bei­spiels­wei­se Viren und Ran­som­wa­re viel ein­fa­cher, in Sys­te­me ein­zu­drin­gen. Ran­som­wa­re ver­schlüs­selt dabei wich­ti­ge Datei­en und ver­langt ein Löse­geld für die Ent­schlüs­se­lung. Wer das Löse­geld nicht zahlt, ris­kiert, dass er sei­ne Daten dau­er­haft ver­liert. Laut Anga­ben von IBM Secu­ri­ty lag die durch­schnitt­li­che Löse­geld­for­de­rung im Jahr 2022 bei unge­fähr 230.000 Euro – und das zusätz­lich zu den wei­te­ren Kos­ten, die durch Betriebs­un­ter­bre­chun­gen ent­ste­hen. Mit einem aktu­el­len Betriebs­sys­tem wie etwa Win­dows 11 kön­nen Sie die­ses Risi­ko sehr deut­lich ver­rin­gern. Regel­mä­ßi­ge Sicher­heits­up­dates und auch moder­ne Schutz­me­cha­nis­men sor­gen dafür, dass Angrei­fer drau­ßen blei­ben.

Zero-Day-Schwach­stel­len und deren Gefah­ren:

Ohne regel­mä­ßi­ge Updates feh­len wich­ti­ge und ent­schei­den­de Schutz­me­cha­nis­men gegen soge­nann­te Zero-Day-Schwach­stel­len – also Sicher­heits­lü­cken, die Angrei­fer aus­nut­zen kön­nen, noch bevor sie durch Updates beho­ben wer­den kön­nen. Im Jahr 2022 wur­den über 80 % der erfolg­rei­chen Cyber­an­grif­fe durch Sicher­heits­lü­cken in nicht gepatch­ten Sys­te­men ermög­licht. Mit dem Sup­port-Ende von Win­dows 10 wird es für Hacker noch viel ein­fa­cher, sol­che bekann­ten Schwach­stel­len gezielt anzu­grei­fen – und damit eine ech­te Gefahr für vie­le Unter­neh­men zu schaf­fen. Win­dows 11 bie­tet hier einen kla­ren Vor­teil: Denn dank regel­mä­ßi­ger Updates wer­den die­se Schwach­stel­len beson­ders zuver­läs­sig geschlos­sen.

Daten­schutz­ver­stö­ße durch feh­len­de Updates

Unter­neh­men, die mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten arbei­ten, müs­sen die DSGVO ein­hal­ten – und dabei sind Sicher­heits­lü­cken natür­lich ein ech­tes Pro­blem. Ver­al­te­te Sys­te­me wie Win­dows 10 kön­nen durch das Aus­blei­ben von Updates sehr schnell zur Schwach­stel­le wer­den. Die mög­li­chen Fol­gen? Geld­stra­fen von bis zu 20 Mil­lio­nen Euro oder sogar 4 % des welt­wei­ten Jah­res­um­sat­zes – je nach­dem, wel­cher Betrag höher aus­fällt. Dar­über hin­aus steigt das Risi­ko für wei­te­re Daten­lecks und Sicher­heits­vor­fäl­le mas­siv an, wenn Schwach­stel­len nicht mehr regel­mä­ßig beho­ben wer­den. Mit einem recht­zei­ti­gen Upgrade auf Win­dows 11 sichern Sie Ihre Sys­te­me effek­tiv ab und redu­zie­ren damit sol­che Risi­ken erheb­lich.

Aus­wir­kun­gen auf Bran­chen­stan­dards und Com­pli­ance

In vie­len Bran­chen wird vor­aus­ge­setzt, dass Unter­neh­men nur unter­stütz­te und daher siche­re Sys­te­me nut­zen. Wenn Unter­neh­men jedoch nach dem Sup­port-Ende von Win­dows 10 trotz­dem wei­ter­hin damit arbei­ten, kann das ernst­haf­te recht­li­che und finan­zi­el­le Fol­gen nach sich zie­hen. Mit einem Umstieg auf Win­dows 11 sind Sie hin­ge­gen auf der siche­ren Sei­te: Denn es erfüllt die Anfor­de­run­gen an eine aktu­el­le und siche­re Soft­ware und sorgt gleich­zei­tig dafür, dass Ihre Com­pli­ance jeder­zeit gewähr­leis­tet bleibt.

Pro­duk­ti­vi­täts­ver­lus­te durch feh­len­den Sup­port

Mit einem ver­al­te­ten Betriebs­sys­tem wie bei­spiels­wei­se Win­dows 10 kann’s schnell mal wie­der holp­rig wer­den: Denn insta­bi­le Sys­te­me und inkom­pa­ti­ble Soft­ware brem­sen den Betrieb oft aus und sor­gen dabei für unnö­ti­ge Stö­run­gen. Neue Soft­ware läuft dann oft nicht mehr rich­tig, und auch häu­fi­ge Sys­tem­ab­stür­ze sind so gut wie vor­pro­gram­miert. Mit einem Wech­sel auf Win­dows 11 sieht das jedoch ganz anders aus – denn eine sta­bi­le Umge­bung und die vol­le Kom­pa­ti­bi­li­tät mit der aktu­el­len Soft­ware sor­gen dafür, dass Sie wei­ter­hin pro­duk­tiv blei­ben kön­nen.

Kurz­um: Ohne regel­mä­ßi­ge Updates wird Win­dows 10 nicht nur zuneh­mend unsi­che­rer, son­dern es wird auch immer mehr inkom­pa­ti­bel mit neu­er Soft­ware und mit moder­ner Hard­ware. Des­halb lau­tet unser Tipp von uns bei PC112: Stei­gen Sie am bes­ten jetzt auf Win­dows 11 um! Nur auf die­se Wei­se ver­mei­den Sie all die­se Risi­ken und kön­nen gleich­zei­tig sicher­stel­len, dass Ihre Sys­te­me wei­ter­hin geschützt, effi­zi­ent und auch kom­pa­ti­bel blei­ben.


Die Vor­tei­le eines Upgrades auf Win­dows 11 nach dem Sup­port-Ende

Der Wech­sel zu Win­dows 11 bringt nicht nur den nöti­gen Schutz vor Sicher­heits­ri­si­ken mit sich – er eröff­net Unter­neh­men auch vie­le neue Chan­cen, um die Pro­duk­ti­vi­tät zu stei­gern und Arbeits­ab­läu­fe effi­zi­en­ter zu gestal­ten. So wird Ihre IT fit für die Zukunft!

Ver­bes­ser­te Sicher­heit durch Win­dows 11:

Mit Unter­stüt­zung für TPM 2.0 und regel­mä­ßi­gen Sicher­heits­up­dates schützt Win­dows 11 Ihr Unter­neh­men zuver­läs­sig vor den neu­es­ten Bedro­hun­gen.

Moder­nes Design:

Die benut­zer­freund­li­che Ober­flä­che von Win­dows 11 mit prak­ti­schen Snap-Lay­outs und einer zen­tra­li­sier­ten Task­leis­te macht die Orga­ni­sa­ti­on und Navi­ga­ti­on so ein­fach wie nie.

Inno­va­ti­ve Funk­tio­nen:

Mit KI-Tools wie Micro­soft Copi­lot und ver­bes­ser­ter Cloud-Inte­gra­ti­on bie­tet Win­dows 11 smar­te Fea­tures, die Ihre Effi­zi­enz stei­gern.

Zukunfts­si­cher­heit:

Win­dows 11 sorgt mit sei­ner Kom­pa­ti­bi­li­tät zu neu­er Hard­ware und Soft­ware dafür, dass Ihr Unter­neh­men auch in Zukunft wett­be­werbs­fä­hig bleibt.

Win­dows 11 bie­tet im Ver­gleich zu Win­dows 10 signi­fi­kan­te Sicher­heits­ver­bes­se­run­gen. Stu­di­en zei­gen, dass Unter­neh­men, die auf moder­ne­re Betriebs­sys­te­me umstei­gen, durch­schnitt­lich eine Reduk­ti­on von Sicher­heits­vor­fäl­len um bis zu 50% ver­zeich­nen kön­nen. Der Grund dafür liegt in fort­lau­fen­den Updates und ver­bes­ser­ten Sicher­heits­me­cha­nis­men wie Secu­re Boot und TPM 2.0.
Laut Stu­di­en von Gart­ner, Rapid7 und dem BSI kann der Ein­satz moder­ner Betriebs­sys­te­me und Sicher­heits­ar­chi­tek­tu­ren die Wahr­schein­lich­keit sowie die finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen von Cyber­an­grif­fen, ein­schließ­lich Ran­som­wa­re, um bis zu 80–90 % redu­zie­ren. Und zwar, weil Schwach­stel­len schnel­ler geschlos­sen und fort­schritt­li­che Schutz­maß­nah­men imple­men­tiert wer­den.


Tech­ni­sche Anfor­de­run­gen für Win­dows 11

Ein rei­bungs­lo­ser Über­gang auf Win­dows 11 erfor­dert, dass Ihre Gerä­te die Min­dest­an­for­de­run­gen erfül­len. Kei­ne Sor­ge – bei PC112 unter­stüt­zen wir Sie ger­ne dabei, Ihre Hard­ware fit für den Wech­sel zu machen!

Min­dest­an­for­de­run­gen:

Pro­zes­sor: Min­des­tens 1 Ghz mit zwei oder mehr Ker­nen auf einem kom­pa­ti­blen 64-Bit Pro­zes­sor oder Sys­tem on a Chip (SoC)
Intel 8. Gene­ra­ti­on (Cof­fe Lake) und neu­er, AMD Ryzen 2000-Serie und neu­er.
RAM: Min­des­tens 4 GB.
Spei­cher­platz: Min­des­tens 64 GB.
Gra­fik­kar­te: DirectX 12 oder höher mit WDDM 2.0‑Treiber.
Firm­ware: UEFI, Secu­re Boot-fähig.
Trus­ted Plat­form Modu­le (TPM): Ver­si­on 2.0.
Bild­schirm: Min­des­tens 720p, grö­ßer als 9 Zoll dia­go­nal.

Emp­foh­le­ne Hard­ware:

Pro­zes­sor: Moder­ne Mul­ti-Core-Pro­zes­so­ren
Intel 10. Gene­ra­ti­on (Comet Lake) und neu­er, AMD Ryzen 3000-Serie und neu­er.
RAM: Min­des­tens 16 GB.
Spei­cher­platz: SSD mit 256 GB oder mehr.
Gra­fik­kar­te: DirectX 12 oder höher mit WDDM 2.0‑Treiber.
Firm­ware: UEFI, Secu­re Boot-fähig.
Trus­ted Plat­form Modu­le (TPM): Ver­si­on 2.0.
Bild­schirm: Full-HD (1080p) oder bes­ser.

Für eine opti­ma­le Benut­zer­er­fah­rung emp­feh­len wir, Gerä­te zu ver­wen­den, die unse­re emp­foh­le­nen Spe­zi­fi­ka­tio­nen erfül­len oder sogar über­tref­fen. Moder­ne Mul­ti-Core-Pro­zes­so­ren und eine SSD sor­gen für spür­bar bes­se­re Leis­tung und schnel­le­re Reak­tio­nen. Mit dem PC Health Check Tool von Micro­soft kön­nen Sie ein­fach prü­fen, ob Ihre Sys­te­me bereit sind. Und kei­ne Sor­ge – wir bei PC112 hel­fen Ihnen ger­ne, das Tool zu nut­zen. Und selbst­ver­ständ­lich auch dabei, Ihre Gerä­te auf den neu­es­ten Stand zu brin­gen


PC112: Ihr Part­ner für das Sup­port-Ende von Win­dows 10 und EDV-Dienst­leis­tun­gen

Seit 1996, und damit seit über 28 Jah­ren, ste­hen wir von PC112 Unter­neh­men als ver­läss­li­cher Part­ner auch bei der Umstel­lung von Betriebs­sys­te­men zur Sei­te.

Über 28 Jah­re Erfah­rung in der Betriebs­sys­tem-Migra­ti­on

Unse­re Exper­ti­se erstreckt sich über zahl­rei­che Betriebs­sys­te­me, die seit 1996 ihren Lebens­zy­klus been­det haben. Wir haben vie­le Migra­ti­ons­pro­zes­se beglei­tet und wis­sen, wie wich­tig es ist, sol­che Über­gän­ge effi­zi­ent und sicher zu gestal­ten.

Maß­ge­schnei­der­te Lösun­gen für naht­lo­se Umstel­lung

Unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung sowie unser umfas­sen­des Know-how ermög­li­chen es uns, nicht nur indi­vi­du­el­le Lösun­gen zu ent­wi­ckeln, son­dern auch Unter­neh­men jeder Grö­ße opti­mal zu unter­stüt­zen.. Dabei ach­ten wir dar­auf, den Über­gang auf neue Sys­te­me so rei­bungs­los wie mög­lich zu gestal­ten. Auf die­se Wei­se mini­mie­ren wir Unter­bre­chun­gen im Geschäfts­be­trieb und sor­gen außer­dem gleich­zei­tig für einen kon­ti­nu­ier­li­chen Ablauf.

Erfolg­rei­che Beglei­tung durch vie­le Betriebs­sys­tem-Updates

Von Win­dows 95, des­sen Sup­port bereits im Jahr 2001 ende­te, über Win­dows 8.1, bei dem die Unter­stüt­zung 2023 ein­ge­stellt wur­de, bis hin zu Win­dows Ser­ver 2012, des­sen Sup­port eben­falls 2023 ein­ge­stellt wur­de – haben wir unzäh­li­ge Unter­neh­men erfolg­reich durch die­se Über­gangs­pha­sen beglei­tet.(sie­he Tabel­le) Unse­re Erfah­rung zeigt, dass jede die­ser Migra­ti­ons­pha­sen gut geplant und pro­fes­sio­nell durch­ge­führt wer­den muss. So las­sen sich Risi­ken deut­lich mini­mie­ren.

Sup­port-Ende von Win­dows 10 und wei­te­ren Micro­soft Betriebs­sys­te­men

Die fol­gen­de Tabel­le zeigt aus­zugs­wei­se das erwei­ter­te Sup­port-Ende von Micro­soft Betriebs­sys­te­men:

Zukunfts­si­che­re IT mit PC112. Auch nach dem Win­dows 10 Sup­port-Ende

Mit PC112 haben Sie einen kom­pe­ten­ten und enga­gier­ten IT-Dienst­leis­ter an Ihrer Sei­te, der Sie sicher durch die Her­aus­for­de­run­gen der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on führt. Wir sind davon über­zeugt, dass unse­re Erfah­rung in Kom­bi­na­ti­on mit einer kun­den­ori­en­tier­ten Arbeits­wei­se dafür sorgt, dass Ihr Umstieg auf Win­dows 11 rei­bungs­los abläuft. Unser Ziel ist es, lang­fris­ti­ge Part­ner­schaf­ten auf­zu­bau­en. Und das ist nur mög­lich, wenn Sie zufrie­den sind.

Ver­ein­ba­ren Sie Ihr unver­bind­li­ches Bera­tungs­ge­spräch

Wir ste­hen Ihnen ger­ne für ein unver­bind­li­ches Bera­tungs­ge­spräch zur Ver­fü­gung. sodass wir gemein­sam alle Ihre Fra­gen klä­ren und indi­vi­du­el­le Lösun­gen für Ihre IT-Bedürf­nis­se fin­den kön­nen. Gemein­sam hel­fen wir Ihnen dabei, Ihre Sys­te­me zu ana­ly­sie­ren und fit für die Zukunft zu machen, damit Sie lang­fris­tig ent­spannt arbei­ten kön­nen

So beglei­ten wir Sie beim Win­dows 10 Sup­port-Ende und beim Umstieg auf Win­dows 11

Ein rei­bungs­lo­ser Über­gang auf Win­dows 11 ist mehr als nur ein tech­ni­sches Update, denn er erfor­dert eine durch­dach­te Pla­nung und eine pro­fes­sio­nel­le Umset­zung. Als Ihr EDV-Dienst­leis­ter über­neh­men wir die­se Auf­ga­ben für Sie, sodass Sie sich voll und ganz auf Ihr Kern­ge­schäft kon­zen­trie­ren kön­nen. Unse­re Erfah­rung zeigt, dass eine struk­tu­rier­te Vor­ge­hens­wei­se ent­schei­dend ist, um Stö­run­gen im Geschäfts­be­trieb zu mini­mie­ren und den Über­gang flüs­sig zu gestal­ten.

Unse­re Leis­tun­gen umfas­sen:

Bera­tung

Wir ana­ly­sie­ren Ihre IT-Infra­struk­tur und ent­wi­ckeln eine maß­ge­schnei­der­te Stra­te­gie, die auf die Bedürf­nis­se Ihres Unter­neh­mens zuge­schnit­ten ist.

Hard­ware-Check

Unse­re Exper­ten prü­fen Ihre Gerä­te auf Win­dows 11-Kom­pa­ti­bi­li­tät und iden­ti­fi­zie­ren not­wen­di­ge Neu­an­schaf­fun­gen. So stel­len wir sicher, dass Ihre Gerä­te bereit für die neue Ver­si­on sind.

Daten­si­che­rung

Vor dem Umstieg sichern wir alle wich­ti­gen Unter­neh­mens­da­ten, um einen rei­bungs­lo­sen Über­gang ohne Daten­ver­lus­te zu gewähr­leis­ten. Dadurch stel­len wir sicher, dass kei­ne Daten wäh­rend der Migra­ti­on ver­lo­ren gehen.

Imple­men­tie­rung

Wir küm­mern uns um die Instal­la­ti­on von Win­dows 11, die Anpas­sung der Sys­te­me an Ihre Anfor­de­run­gen und die Inte­gra­ti­on in Ihre bestehen­de IT-Infra­struk­tur.

Schu­lung und Sup­port

Nach der Umstel­lung unter­stüt­zen wir Ihr Team bei der Ein­ar­bei­tung in die neu­en Funk­tio­nen und bie­ten lang­fris­ti­gen Sup­port, um einen rei­bungs­lo­sen Betrieb zu gewähr­leis­ten.

Sup­port-Ende von Win­dows 10: War­um Sie jetzt han­deln soll­ten

Das Sup­port­en­de von Win­dows 10 mag zwar erst 2025 bevor­ste­hen, doch Unter­neh­men soll­ten bereits heu­te mit der Pla­nung begin­nen. Ein rei­bungs­lo­ser Umstieg erfor­dert Zeit für die Ana­ly­se. Außer­dem Zeit für die Vor­be­rei­tung und für die Imple­men­tie­rung. So kön­nen alle Schrit­te sorg­fäl­tig und erfolg­reich umge­setzt wer­den. Indem Sie früh­zei­tig han­deln, ver­mei­den Sie Sicher­heits­ri­si­ken und pro­fi­tie­ren von den Vor­tei­len von Win­dows 11.

FAQ: Häu­fig gestell­te Fra­gen zum Win­dows 10 Sup­port-Ende und zum Umstieg auf Win­dows 11

Ihre nächs­ten Schrit­te mit PC112: So unter­stüt­zen wir Sie beim Win­dows 10 Sup­port-Ende

  1. Kos­ten­lo­ses Bera­tungs­ge­spräch ver­ein­ba­ren:
    Unse­re Exper­ten bera­ten Sie ger­ne aus­führ­lich zu den zahl­rei­chen Vor­tei­len. Dar­über hin­aus zu den Anfor­de­run­gen, die mit dem Umstieg auf Win­dows 11 ver­bun­den sind.
  2. Hard­ware-Check buchen:
    Las­sen Sie uns Ihre Gerä­te genau prü­fen und dabei her­aus­fin­den, wel­che mög­li­chen Upgrades erfor­der­lich oder sinn­voll sind.

Kon­tak­tie­ren Sie uns noch heu­te und stel­len Sie sicher, dass Ihr Unter­neh­men opti­mal auf die Zukunft vor­be­rei­tet ist!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen:
Mit PC112 haben Sie einen erfah­re­nen EDV-Dienst­leis­ter an Ihrer Sei­te. Dadurch kön­nen Sie bei allen IT-Fra­gen auf unse­re Unter­stüt­zung zäh­len. Wir hel­fen Ihnen nicht nur zuver­läs­sig, son­dern unter­stüt­zen Sie auch in allen IT-Belan­gen.

Also las­sen Sie uns gemein­sam die opti­ma­le Basis für Ihre IT-Zukunft schaf­fen!

Erfah­ren Sie mehr über unse­re Dienst­leis­tun­gen, die sowohl IT-Sup­port als auch Sicher­heits­lö­sun­gen umfas­sen, auf der PC112 Web­site. Besu­chen Sie außer­dem auch die offi­zi­el­le Win­dows 11 Sei­te, um detail­lier­te Infor­ma­tio­nen zu den ent­spre­chen­den Sys­tem­an­for­de­run­gen zu erhal­ten.

Logo von PC 112, EDV-Dienstleister mit Slogan 'Ihr IT-Experte' und der kostenlosen Hotline-Nummer 0800 2 112, spezialisiert auf EDV-Dienstleistungen und IT-Support. Hilfe bei Windows 10 Support-Ende

Unse­re IT Exper­ten ste­hen Ihnen gern für ein kos­ten­lo­ses Bera­tungs­ge­spräch zur Ver­fü­gung.


Betrugs­ver­such mit Goog­le-Bewer­tun­gen?

19. August 2020

Was pas­siert ist:

Am 6. August 2020 mor­gens um 6:38 Uhr haben wir bei Goog­le die ers­te 1‑S­ter­ne-Bewer­tung von einem Nut­zer namens ‘CKay’ erhal­ten, der behaup­tet:

“Ach­tung die instal­lie­ren Spam auf eure Sys­te­me den man nicht so leicht wie­der weg bekommt! […]“

Mal abge­se­hen davon, dass die Uhr­zeit schon etwas merk­wür­dig ist, ist es doch auch inter­es­sant, dass die­se Per­son behaup­tet fach­lich in der Lage zu sein dies zu wis­sen, unse­re Dienst­leis­tung dann aber in Anspruch neh­men muss?

Ok. Merk­wür­di­ge Din­ge muss man als Unter­neh­men aus­hal­ten, das ist so.

Rich­tig schrill wird es aber nur weni­ge Tage spä­ter.

Am 13. August 2020 um 17:12 Uhr schrieb uns unauf­ge­for­dert ein “[ent­fernt — sie­he Update unten]” an:

“Sehr geehr­te Herr …,

mein Name ist [ent­fernt — sie­he Update unten] und ich habe mich als Rechts­an­walt im Bereich Online Repu­tai­on spe­zia­li­siert. Ich bin soeben auf Ihr Goog­le Pro­fil gesto­ßen und habe gese­hen, dass Sie eine nega­ti­ve Bewer­tung erhal­ten haben. Die guten Nach­rich­ten sind, dass die­se Bewer­tung gegen die Goog­le Richt­li­ni­en ver­stößt und Sie daher einen Anspruch auf Löschung aus §§ 823 Abs. 1, 1004 Abs. 1 BGB. haben.“

Ok. Inter­es­sant. Goog­le hat­te unse­re Rekla­ma­ti­on nach nur weni­gen Minu­ten abschlä­gig beschie­den.

An die­ser Stel­le sei erlaubt abzu­schwei­fen und anzu­mer­ken, dass Goog­le uns regel­mä­ßig anschreibt, um von uns mehr geschal­te­te AdWords zu bekom­men, aber sonst nicht für uns erreich­bar ist.

Howe­ver — blei­ben wir bei der E‑Mail:

“Ich haben bereits mehr als 500 Unter­neh­men dabei gehol­fen ihre nega­ti­ven Bewer­tun­gen bei Goog­le zu löschen. Ger­ne wür­den wir auch Sie dabei unter­stüt­zen. Die Kos­ten sind dabei recht über­schau­lich (149 € zzgl. MwSt pro Löschung) und Sie zah­len nur bei erfolg­rei­cher Löschung. Mein Team und Ich machen uns also für Sie an die Arbeit und sen­den Ihnen nur eine Rech­nung, nach­dem die nega­ti­ven Bewer­tun­gen erfolg­reich gelöscht wur­den.

Falls Sie dar­an Inter­es­se haben, kön­nen Sie ger­ne auf fol­gen­der Sei­te Ihre risi­ko­freie Bestel­lung auf­ge­ben:
https://srm-reputation.de/

Wir machen uns dann direkt an die Arbeit! Bei Fra­gen, ant­wor­ten Sie ein­fach auf die­se E‑Mail oder rufen Sie mich unter fol­gen­der Ruf­num­mer direkt an: +49 30 311 965 71.“


Die Fir­ma sitzt laut Impres­sum angeb­lich in Mal­ta.

Da fragt man sich dann doch, wie die eine Ruf­num­mer in Ber­lin haben kön­nen?

Zudem darf sich nach deut­schen Bestim­mun­gen ein Anwalt nach unse­rer Kennt­nis nicht so anbie­dern.

Wir kön­nen die Kau­sa­li­tät nicht bewei­sen, aber die unmit­tel­ba­rer Kor­re­la­ti­on die­ser Nach­rich­ten und das erneu­te Nach­fas­sen vom 19. August 2020 um 09:57 Uhr erwe­cken bei uns den Ein­druck, dass dies womög­lich eine neue Betrugs­ma­sche ist.

Also: Augen auf — wir freu­en uns auf Hin­wei­se und haben uns in die­ser Sache sowohl an die Bun­des­netz­agen­tur, als auch die Ber­li­ner Anwalts­kam­mer gewen­det. Bei Goog­le haben wir ja ohne­hin noch nie jeman­den per­sön­lich erreicht, wenn es um sol­che The­men ging.

=== UPDATE: 06.10.2020 ===
Inzwi­schen hat sich der ech­te Anwalt gemel­det, sein Name und sein Bild wur­de eben­falls miss­braucht. Sei­ne per­sön­li­chen Daten wur­den des­halb ent­fernt. Er hat zudem Anwalt­lich ver­si­chert, dass er kei­ne die­ser E‑Mails geschrie­ben hat und eine straf­be­wehr­te Unter­las­sungs­er­klä­rung nach Zypern geschickt; bis­her machen die Per­so­nen im Hin­ter­grund aber wohl mit der Masche und dem Miß­brauch sei­nes Namens wei­ter.



Stan­dar­di­sier­te Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit durch IT-Grund­schutz 2018

26. Oktober 2018

PC112 — IT-Grund­schutz Trai­ning 2018

Seit Okto­ber 2018 kön­nen neue Anträ­ge zur Zer­ti­fi­zie­rung nach IT-Grund­schutz beim Bun­des­amt für Sicher­heit in der Infor­ma­ti­ons­tech­nik (BSI) nur noch nach den neu­en, jetzt aktu­el­len BSI-Stan­dards 200–1, 200–2 und 200–3 gestellt wer­den. Des­halb haben wir am Frei­tag, den 26. und Sams­tag den 27. Okto­ber 2018 mit meh­re­ren Fran­chise­part­nern (Andre­as Rau­schen­ber­ger aus Köln, Andre­as Götschel aus Essen) und einem Groß­teil der Mit­ar­bei­ter der Stand­or­te in Ham­burg-Barm­bek und Ham­burg-Ber­ge­dorf uns in einer Schu­lung inten­siv mit dem neu­en Stan­dard beschäf­tigt.

Die oben genann­ten BSI-Stan­dards ent­hal­ten Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen zu viel­fäl­ti­gen The­men rund um die Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit. Der BSI-Stan­dard 200–1 defi­niert die all­ge­mei­ne Anfor­de­run­gen an ein zeit­ge­mä­ßes Manage­ment­sys­tem für Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit (ISMS). Der BSI-Stan­dard 200–2 zur IT-Grund­schutz-Metho­dik zeigt auf, wie ein soli­des ISMS funk­tio­niert und imple­men­tiert wird.
So steht die bis dahin bereits bewähr­te IT-Grund­schutz-Vor­ge­hens­wei­se als Stan­dard-Absi­che­rung zur Ver­fü­gung. Die­ses Modull wird ergänzt durch die Basis-Absi­che­rung, die eine grund­le­gen­de Erst-Absi­che­rung in der Brei­te auch für klei­ne Betrie­be ermög­licht, sowie ins­be­son­de­re durch die Kern-Absi­che­rung, die sich dem Schutz der beson­ders schüt­zens­wer­ten Daten — der soge­nann­ten Kron­ju­we­len — einer Insti­tu­ti­on wid­met.
Im
BSI-Stan­dard 200–3 sind alle risi­ko­be­zo­ge­nen Arbeits­schrit­te bei der Umset­zung des IT-Grund­schut­zes zum Risi­ko­ma­nage­ment dar­ge­stellt.

Neben viel pra­xis­be­zo­ge­ner Grup­pen­ar­beit an einer exem­pla­ri­schen Bei­spiel­fir­ma (wir haben hier die Struk­tur eines unse­rer grö­ße­ren Kun­den genom­men), gab es am Ende noch einen 60 Minu­tigen Test mit 48 Fra­gen zu die­sem The­men­feld.

Wir gra­tu­lie­ren allen Teil­neh­mern die Bestan­den haben und freu­en uns dar­auf Ihnen das neu erwor­be­ne Wis­sen für best­mög­li­che Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit in Ihrer Fir­ma zu Ver­fü­gung zu stel­len.

Möch­ten Sie mehr wis­sen?
Rufen Sie uns kos­ten­frei an unter 0800/2 112 112.

 

 

Ihr Fax-Gerät ein Sicher­heits-Risi­ko!

16. August 2018

Ein Ein­falls­tor: Ihr Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rät.

Haben Sie auch so ein HP Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rät?
Aber nicht nur Hew­lett Packard ist betrof­fen, man muss ab sofort davon aus­ge­hen, dass jedes netz­werk­taug­li­che Fax­ge­rät angreif­bar ist. Denn ein ein­fa­ches, mani­pu­lier­tes Fax genügt, um dar­über auf Ihrem Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rät einen Soft­ware­feh­ler zu pro­vi­sie­ren und mit grö­ße­rem tech­ni­schen Geschick sind die Angrei­fer dann über einen voll­kom­men uner­war­te­ten Weg in Ihrem Fir­men­netz­werk.

Die Fax­tech­nik ist inzwi­schen 30 Jah­re alt und muss laut Yaniv Bal­mas von Check Point als “abso­lut unsi­cher” bewer­tet wer­den. So hat er es jedem­falls in einem Inter­view gegen­über dem Inter­net­por­tal Wired.com dar­ge­stellt.

Wer die abso­lu­te Sicher­heit im Bereich Tele­fax will, muss ganz dar­auf ver­zi­chen.
Wer höhe­re Sicher­heit wünscht, kann auf ein alt­mo­di­sches, kom­plett eigen­stän­di­ges Gerät zurück­grei­fen. Aller­dings besteht auch hier das Risi­ko, dass duch einen erfolg­rei­chen Angrei­er zumin­dest alle Ein- und Aus­ge­hen­den Faxe abge­fan­gen wer­den könn­ten.

HP hat für sei­ne Mul­ti­funk­ti­ons­fax­ge­rä­te ein Firm­ware-Update her­aus­ge­bracht. Dies soll­te sofort instal­liert wer­den.
Ger­ne über­neh­men wir das für Sie.

Bei wei­te­ren Fra­gen rufen Sie uns bit­te ein­fach an.

Ihre Web­sei­te hat kein HTTPS? Eines der neu­en Abmahn­ri­si­ken nach DSGVO.

1. Juli 2018

Man mag es kaum glau­ben, ein Anwalt aus Ber­lin ver­sucht tat­säch­lich 8.500 € (acht­tau­send­fünf­hun­dert) – es ist kein Tipp­feh­ler – von einem Unter­neh­men per Abmah­nung ein­zu­for­dern [1]. Und dies ist nur ein Bei­spiel von meh­re­ren Abmah­nun­gen bei denen es um bis zu fünf­stel­li­ge Sum­men allei­ne wegen der feh­len­den SSL-Ver­schlüs­se­lung via HTTPS geht.

Die Abmah­nun­gen basie­ren auf der Grund­la­ge der seit Mai 2018 ver­bind­lich gül­ti­gen Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (DS-GVO) [2].

Dort ist im Arti­kel 82 u.a. gere­gelt, dass auch ein imma­te­ri­el­ler Scha­den zu Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen führt.

Was vie­le noch nicht wis­sen: Die Anfor­de­run­gen an die IT-Sicher­heit sind mit der Wir­kung der DS-GVO erheb­lich gestie­gen. Man kann die­se auf den Leit­satz ver­kür­zen: Alle IT Stan­dard­tech­ni­ken zur Ver­schlüs­se­lung und für hohen Zugangs­schutz müs­sen jetzt ange­wen­det wer­den.

Ein wei­te­res all­täg­li­ches Bei­spiel:
Auch Ihre eMails müs­sen auf min­des­tens zwei oder sogar drei Wegen gesi­chert sein [3]:
1. Ihr eMail-Pro­gramm (Cli­ent) muss via SSL/TLS-Ver­schlüs­se­lung mit dem Mail­ser­ver kom­mu­ni­zie­ren
2. Ihr eMail-Ser­ver muss mit DANE abge­si­chert sein, also von Mail­ser­ver zu Mail­ser­ver ver­schlüs­selt kom­mu­ni­zie­ren (kön­nen) [4]. Dies ist bei vie­len Anbie­tern der­zeit nicht gege­ben und damit ein wei­te­res durch­aus erheb­li­ches Abmahn­ri­si­ko.
3. Je nach­dem was für Daten Sie ver­sen­den, müs­sen Ihre eMails ggf. mit S/MIME oder OpenPGP ver­schlüs­selt wer­den. Bei Daten, die nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO einen sehr hohen Schutz­be­darf haben, ist die­se eine Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung zwin­gend not­wen­dig.

Wenn Sie mehr wis­sen möch­ten, rufen Sie uns bit­te an.
Wir sind für Sie da und bera­ten Sie ger­ne.

Zudem bie­ten wir Ihnen einen Umzugs­pau­scha­le auf unse­re Ser­ver an. Auf unse­ren Sys­te­men sind die tech­ni­schen Anfor­de­rung der DSGVO erfüllt und die Kon­fi­gu­ra­ti­on wird für Sie auto­ma­tisch bei sich ändern­den Rah­men­be­din­gun­gen durch die Tech­nik oder den Gesetz­ge­ber mit gepflegt. Unse­re Sys­te­me wer­den in Deutsch­land in ISO 27001-Zer­ti­fi­zier­ten Rechen­zen­tren betrie­ben.

In dem Paket ent­hal­ten ist mit Mate­mo eben­falls eine Web­ana­ly­se­soft­ware, die wir für Sie eben­falls DSGVO-Kon­form ein­rich­ten. Für Ihren Inter­net­auf­tritt bekom­men Sie von uns also das Rund-Um-Sorg­los-DSGVO-Kon­for­me-Hos­ting-Paket.

Zwei Tipps für Sie zum Selbst­test:

1) Ob Ihr eMail-Ser­ver den vor­ge­schrie­be­nen Anfor­de­run­gen zur Trans­port­ver­schlüs­se­lung via DANE erfüllt, kön­nen Sie leicht und bequem auf die­ser Web­sei­te fest­stel­len:
https://check.sidnlabs.nl/dane/

2) Ob Ihre Web­sei­te kor­rekt via HTTPS ver­schlüs­selt erken­nen Sie im Brow­ser. Bei über­haupt nicht ver­schlüs­sel­ten Web­sei­ten dar­an, dass dies Schloss in der Brow­ser­zei­le fehlt und bei ver­schlüs­sel­ten Web­sei­ten an dem Schloss selbst.

Ein Klick auf das Schloß ver­rät Ihnen mehr:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quel­len:
[1] 8.500 Scha­dens­er­satz nach DS-GVO (heise.de)
[2] DS-GVO
[3] Daten­schutz: eMail-Ver­sand DS-GVO kon­form
[4] Tech­ni­sche Rich­li­ni­en vom Bun­des­amt für Sicher­heit in der Infor­ma­ti­ons­tech­nik (BSI)

 

 

 

 

Ama­zon Gut­schein Phis­hing-Wel­le

15. November 2017

Das Prin­zip ist alt­be­kannt: Schein­bar sen­det einem ein seriö­ser Anbie­ter eine eMail.

Wer möch­te nicht ger­ne kur­zer­hand sei­nen 200,00 € Gut­schein ein­lö­sen?

Doch obacht — wer jetzt vor­schnell klickt, wird schnell Opfer eines Daten­dieb­stahls mit wei­te­ren mög­li­chen Fol­gen, wie Bestel­lun­gen auf sei­nen Namen, die dann woan­ders hin­ge­lie­fert wer­den.

Wenn Sie an einem nor­ma­len PC mit der Maus über die Links in der eMail gehen — sehen Sie bei den meis­ten eMail-Pro­gram­men wohin der Link führt (unten rot ein­ge­kreist). Und das ist nicht Ama­zon.

Wer nur ein Tablet oder Smart­phone hat, kann die­se Links jedoch oft nicht vor­her sehen.

In die­sem Fall hilft es, die eMail selbst zu igno­rie­ren und sich direkt bei dem Anbie­ter ein­zu­log­gen. Über des­sen App oder indem man selbst im eige­nen Brow­ser die bekann­te Inter­net­adres­se des Anbie­ters ein­gibt.
Dort wird man dann — falls die eMail echt sein soll­te — sicher­lich wei­te­re Hin­wei­se bekom­men.

Geloggt, geblockt und abge­spei­chert. Die aktu­el­le digi­ta­le Wirk­lich­keit?

20. Oktober 2017

Daten­schutz nicht nur zu Hal­lo­ween.

„Bit­te was?“ wer­den Sie viel­leicht den­ken.

Hier­um geht es:

Seit Anfang des Jah­res ver­zeich­nen vie­le PC-Feu­er­wehr Stand­or­te eine deut­li­che Zunah­me von Anfra­gen ver­un­si­cher­ter Anwen­der, die sich über eine mas­si­ve Zunah­me von „Coo­kie-Abfra­gen, Geo-Track­ing Ana­ly­sen oder das zwangs­mä­ßi­ge Abschal­ten ihres Wer­be­blo­ckers“ bekla­gen.
Vie­le die­ser Kun­den berich­te­ten, dass die Zunah­me an uner­wünsch­ten und SPAM-Mails, des­sen Inhalt oft­mals exakt zu den zuvor besuch­ten Web­sei­ten passt, auf­fäl­lig ange­stie­gen sei.

Das Unter­neh­men Goog­le bei­spiels­wei­se ver­zeich­net pro Sekun­de mehr als eine Mil­li­on Such­an­fra­gen welt­weit. Bei der Daten­spei­che­rung, die oft­mals sogar ohne Hin­weis und Zustim­mung des Sur­fers erfolgt, wer­den neben der eigent­li­chen Such­an­fra­gen oft auch Infor­ma­tio­nen aus sozia­len Netz­wer­ken (Face­book, Goog­le+, Twit­ter etc.), das Musik- und Video­ver­hal­ten (You­Tube), Foto­diens­te (Pica­sa) und sogar Cloud-Spei­cher Inhal­te in die Ana­ly­se des Sur­fers mit ein­be­zo­gen.

Die dabei erzeug­ten Daten­sät­ze sind für die Wer­be­indus­trie sehr nütz­lich und wer­den nach eige­ner Aus­wer­tung und Nut­zung spä­ter oft noch an drit­te Inter­net-Diens­te wei­ter­ver­kauft. Die­se Drit­ten ver­voll­stän­di­gen die­se Daten­sät­ze noch mit ande­ren, bekann­ten Infor­ma­tio­nen und ver­kau­fen die­se erneut wei­ter, teil­wei­se läuft die­ser Kreis­lauf mehr­fach.
Auf die­se Wei­se ent­steht —  aus­rei­chen­des Daten­ma­te­ri­al vor­aus­ge­setzt — ein nahe­zu lücken­lo­ses Bild des indi­vi­du­el­len Inter­net-Sur­fers und all sei­ner Gewohn­hei­ten im Inter­net.

Was kön­nen Sie tun, um zu ver­hin­dern, dass pri­va­te Infor­ma­tio­nen gespei­chert, ana­ly­siert und mit per­sön­li­chen Daten ver­knüpft wer­den? Müs­sen Sie zulas­sen, dass eine Web­sei­te pri­va­te und sen­si­ble Infor­ma­tio­nen spei­chert?
Die­se Fra­ge ist nicht so ein­fach und gene­rell zu beant­wor­ten.

In einem inter­nen Work­shop der PC-Feu­er­wehr Bre­men wur­de unter­sucht, wel­che Umstän­de zum nahe­zu unbe­grenz­ten Sam­meln von pri­vat- oder fir­men­re­le­van­ten Infor­ma­tio­nen füh­ren, die teil­wei­se noch mit einer Schad­code-Infi­zie­rung ein­her­ge­hen.

Ursa­che Nr.1
Die Kon­fi­gu­ra­ti­on der Brow­ser-Soft­ware ist wich­tig. Wer­den Coo­kies und Co auto­ma­tisch wie­der gelöscht? Ist „Do-Not-Track“ akti­viert?
Die meis­ten Nut­zer ver­wen­den die Stan­dard-Ein­stel­lun­gen und die ist oft nicht Daten­schutz­freund­lich, son­dern eher auf all­ge­mei­ne Funk­tio­na­li­tät aus­ge­rich­tet.

Ursa­che Nr. 2
Der Trend, einen kos­ten­frei­en Viren­scan­ner ein­zu­set­zen, birgt — je nach per­sön­li­cher Kom­pe­tenz- Risi­ken.

So feh­len oft wich­ti­ge Modu­le der IT-Sicher­heit, wie z.B. eMail Prü­fung, vor­ab Down­load-Prü­fung, Über­prü­fung auf gefähr­li­che Web­sei­ten. Des­wei­te­ren sind oft Umfang und Qua­li­tät der Updates (Anti-Viren­si­gna­tur) im Ver­gleich zur Voll­ver­si­on redu­ziert.

Kos­ten­pflich­ti­ge Anti-Viren­pro­gram­me kön­nen mit die­sen Funk­tio­nen und die­ser erwei­ter­ten Schutz­ebe­ne einen ver­bes­ser­ten Schutz lie­fern.

In über 83% aller unter­such­ten Fäl­le stell­te die PC-Feu­er­wehr Bre­men bei Ihrer Ana­ly­se neben der eigent­li­chen Virus-Infek­ti­on zudem noch gefähr­li­che Schad­soft­ware fest.
Deren Instal­la­ti­on erfolg­te in den aller­meis­ten Fäl­len unbe­merkt neben­bei als „dri­ve-by-down­load“.

Ursa­che Nr. 3
Ein­blen­dun­gen wie „Coo­kies opti­mie­ren die Bereit­stel­lung unse­rer Diens­te, mit der Nut­zung unse­rer Diens­te erklä­ren Sie sich damit ein­ver­stan­den, dass wir Coo­kies ver­wen­den, schal­ten Sie Ihren Wer­be­blo­cker aus etc.“ zei­gen, dass die gera­de besuch­te Web­sei­te ver­sucht, sen­si­ble Daten zu spei­chern oder aus­zu­le­sen.

Das muss nicht grund­sätz­lich Nega­tiv sein. Eine Ana­ly­se des Nut­zer­ver­hal­tens ist für jeden Web­sei­ten­be­trei­ber, der sein Ange­bot ver­bes­sern will ein wich­ti­ger Aspekt und soweit harm­los.

Doch je nach Umfang der Ver­ein­ba­rung dahin­ter und der tat­säch­li­chen Nut­zung der Daten, kann dies auch zu weit gehen. Über pro­fes­sio­nel­le Soft­ware und/oder sau­be­re Kon­fi­gu­ra­ti­on der Daten­schutz­ein­stel­lun­gen lässt sich dies Risi­ko erheb­lich redu­zie­ren.

Eine 100% Anony­mi­tät im Inter­net ist nicht erreich­bar.

Die beschrie­be­nen Maß­nah­men hel­fen jedoch deut­lich dabei, dass Ihre beim Sur­fen immer anfal­len­den Daten kei­nem per­sön­li­chen Pro­fil mehr zuge­ord­net wer­den kön­nen. Das führt zu einem wirk­sa­men und prä­ven­ti­ven Schutz.
Redu­zie­ren Sie Ihr Risi­ko Opfer von Schad­soft­ware, Daten­samm­lun­gen und Iden­ti­fi­ka­ti­ons­dieb­stahl zu wer­den und erhö­hen Sie Ihre IT-Sicher­heit im Inter­net.

Wol­len Sie mehr wis­sen?
Rufen Sie uns kos­ten­frei an: 0800/2 112 112.

 

 

 

 

 

 

Skur­ril: LED-Strah­ler stört Touch­pad

16. Juni 2017

Wenn das Touch­pad nicht geht…

 

Manch­mal ver­zwei­felt man fast an skur­ri­len, spo­ra­di­schen Feh­lern. Wenn das Touch­pad bei Ihrem Note­book manch­mal ein­fach nicht funk­tio­niert, aber an ande­ren Stel­len pro­blem­los, kann die Stö­rung durch­aus von etwas Exter­nem aus­ge­löst wer­den.

In die­sem Fall ist der Ver­ur­su­cher der “VIA Licht 7W 300W” — LED Strah­ler (Arti­kel­num­mer 101607021 JDR).
Wir geben zu: Bis wir das her­aus­ge­fun­den hat­ten, hat es doch einen Moment gedau­ert.

 

 „Live­hack­ing“ und Vor­trag zu Cyber­kri­mi­na­li­tät in See­ve­tal – Hitt­feld

1. Juni 2017

Blei­ben Sie sicher auf der rich­ti­gen Sei­te des Bild­schirms.

Unser Part­ner Frank Römer-Trach­mann von der Alli­anz Gene­ral­ver­tre­tung in Buch­holz in der Nord­hei­de bie­tet am Don­ners­tag, den 15. Juni 2017 um 15:30 Uhr in See­ve­tal eine sehr gute Gele­gen­heit sich mit Top-IT-Exper­ten auf den aktu­el­len Kennt­nis­stand bezüg­lich der aktu­el­len IT-Gefah­ren­la­ge zu brin­gen:

  • Live­hack­ing – Atta­cken aus dem Netz
  • „schwar­ze Scha­fe“ – Schutz­kon­zep­te gegen Cyper­ri­si­ken, z.B. durch unehr­li­che Mit­ar­bei­ter

Der Abend klingt mit einem Abend-Imbiss und Aus­tausch ab 18:00 Uhr aus.

Inter­es­siert?
Mel­den Sie sich über das Kon­takt­for­mu­lar von Herrn Römer-Trach­mann an.

Sie erhal­ten mit der Anmel­de­be­stä­ti­gung die genaue Adres­se.

Mor­gen­ma­ga­zin zeigt 4 Tipps zum Schutz von Wan­naCry & Co

16. Mai 2017

Letz­tes Wochen­en­de waren welt­weit über 200.000 Com­pu­ter durch Wan­ny­Cry blo­ckiert.
Dar­un­ter die Anzei­gen an den Bahn­hö­fen der Deut­schen Bahn.

Die ARD war am Mon­tag bei uns zu Film­auf­nah­men wie Sie sich schüt­zen kön­nen. Heu­te wur­de der Bei­trag im Mit­tags­ma­ga­zin aus­ge­strahlt.
Wir sind dank­bar und stolz dar­auf unse­re Fach­kom­pe­tenz für Sie wei­ter­ge­ben zu dür­fen.

Hier geht es zum Bei­trag in der Media­thek.

Es ist klar — 100% IT-Sicher­heit gibt es nicht, son­dern ist eine Illu­si­on.

Hier die vier Maß­nah­men, die Sie als Pri­vat­per­son ein­fach und kos­ten­güns­tig selbst ergrei­fen kön­nen:

1. Viren­schutz
Ent­we­der nut­zen Sie den ohne­hin von Mir­co­soft inte­grier­ten Win­dows Defen­der oder — wenn Sie einen höhe­ren Sicher­heits­stan­dard wol­len — Kas­per­ky.
Wich­tig: Das auto­ma­ti­sche Update der Viren­da­ten­ban­ken muss unbe­dingt akti­viert sein.

2. Back­ups auf exter­nen Fest­plat­ten
Wir emp­feh­len min­des­tens zwei exter­ne USB-Fest­plat­ten auf denen Sie regel­mä­ßig — je nach Sicher­heits­be­dürf­nis zwi­schen täg­lich, wöchent­lich oder min­des­tens ein­mal pro Monat abwech­selnd Ihre Daten sichern.
Ver­wah­ren Sie jeweils eine Fest­plat­te abwech­selnd an einem getrenn­ten Ort, z.B. den Kel­ler um sich gegen Ele­men­tar­schä­den (Feu­er, Was­ser) oder Ein­bruch-Dieb­stahl eben­falls zu schüt­zen.
Als Pro­gram­me eige­nen sich dafür z.B. Acro­nis Tru­eImage oder das kos­ten­lo­se Tool Dupli­ca­ti.

3. Updates immer instal­lie­ren
Spie­len Sie wirk­lich immer alle Updates ein. Auch wenn es nervt.
Am Bes­ten las­sen Sie die auto­ma­tisch instal­lie­ren, wenn Sie den PC run­ter­fah­ren.

4. eMails miss­strau­isch gegen­über ste­hen
Klar, schon oft gehört und eigent­lich weiß es heu­te jeder: Den­noch pas­siert es immer wie­der, dass einen Schock-eMails oder anschei­nend seriö­se eMails in die Irre füh­ren. Wenn Sie auch nur einen Hauch unsi­cher sind — rufen Sie den Absen­der an oder — wenn es ein gro­ßer Anbie­ter ist — gehen Sie über den Brow­sers (also z.B. Fire­fox, Chro­me, Inter­net Explo­rer) direkt auf die Web­sei­te des Anbie­ters.
Direkt heißt: Brow­ser star­ten und im Brow­ser selbst die Inter­net­adres­se des ver­meint­li­chen Absen­ders ein­ge­ben.

Und wenn es Sie doch erwischt hat?
Sofort das Gerät vom Strom tren­nen und ab mit dem Gerät zum Exper­ten, aus unse­rer Sicht am Bes­ten natür­lich zu uns 🙂

Geeig­ne­te Fest­plat­ten und alle genann­ten Pro­gram­me bekom­men Sie beim Fach­händ­ler Ihres Ver­trau­ens und bei uns, inkl. Ein­rich­tung und Bera­tung, ganz wie Sie das wün­schen.

Sind noch Fra­gen offen?
Rufen Sie uns ein­fach unter unse­re kos­ten­frei­en Ruf­num­mer 0800.2 112 112 an.

 

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